Geschichte

Die ersten Erwähnungen des Benediktinerhofs reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert. Die erste Aufzeichnungist von 1423 und der repräsentative Innenhof mit Arkaden stammt aus dem 16. Jhdt., der Torbogen mit lateinischen Zitaten aus der Bibel und der Liturgie aus 1612.

Im 18. Jhdt. war der Hof im Besitz des bayerischen Benediktinerklosters Weihenstephan, ab 1806 gehörte er dem Mannheimer Komponisten Johann Jakob Hecke.

Im 20. Jhdt. gehörte er unter anderem Franz Mairecker, einem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker.

Zuletzt war der Benediktinerhof im Besitz der Winzerfamilie Aigner. Er wurde als Hotel betrieben und war ein beliebter Platz für Veranstaltungen und Hochzeiten.